Christlich Demokratische
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Meinungen / Leserbriefe
Mit der Weltfinanzkrise wachsen auch die Kriegsgefahren - aber unsere Medien schweigen!
Seit Wochen wird der "gläubige" Nachrichtenzuschauer von ARD und ZDF mit Kinkerlitzchen eingelullt. Entweder gibt es haarsträubende Fehleinschätzungen oder alberne Personalien werden bis zum Erbrechen zur Schau gestellt.
Wochenlang wurde der sogenannte Arabische Frühling beschworen. Schariagemäß haben jetzt die Fundamentalisten allerorts das Heft in der Hand. Guttenberg, Rösler mit seiner FDP und der Bundespräsident durften und dürfen die halbe Sendezeit füllen. Und zu allem darf die Linkspartei Stellung nehmen. Als ob gerade die "es" wüßten.
Aber wirklich wichtige Dinge, wie die Finanzkrise (die an keiner Stelle auch nur ansatzmäßig politisch in den Griff gebracht worden ist) oder die explosiven Kriegsgefahren vom Mittelmeer bis nach Pakistan, bleiben schlicht unerwähnt oder werden in Nebenberichten am Schluß der Sendung abgehandelt.
Daß der Steuerbürger diese Medien zwangsfinanzieren muß, ist ein Skandal. Diese Anstalten (ARD und ZDF) verpulvern Milliarden jedes Jahr. Ihre Hauptaufgaben erfüllen sie aber nicht.
Wer will, kann sich über das Internet informieren. Leider oft nur auf englischen Seiten. Aber immerhin.
Hier daher ein paar interessante Quellen:
http://www.debka.com/
Aktuell: Truppenaufmarsch im Nahen Osten
Thousands of US troops land in Israel. Aircraft carrier coming soon
Tags: US-Israel war exercise Iranian war game Iran nuclear Strait of Hormuz Britain
DEBKAfile Exclusive Report January 6, 2012, 6:41 PM (GMT+02:00)
Und hier eine weitere Nachricht: http://www.jpost.com/Headlines/Article.aspx?id=252541 .
Der einzige russische Flugzeugträger befindet sich zurzeit im Mittelmeer vor Syrien.
http://www.politaia.org/terror/russischer-flugzeugtrager-kusnezow-auf-dem-weg-nach-syrien/
Und die Engländer wollen auch nicht nachstehen:
http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/grosbritannien-sendet-sein-modernstes-kriegschiff-in-den-golf/
Des Wahnsinns fetteste Beute: Ein "schöner" Film zur Weltfinanzkrise und die sich daraus ergebenden Kriegsgründe:
http://luegenmaul.blogspot.com/2012/01/des-wahnsinns-fetteste-beute.html
Gerriet Kohls, 07.01.2012
Wenn es darum geht, den Bürger auszurauben, scheint die dafür nötige Staatsform nachrangig zu sein
Beim Blick auf einhundert Jahre deutscher Geschichte (1914 - 2014) könnte der Betrachter zu einer bösen Erkenntnis gelangen.
Egal ob kaiserliche Monarchie, nationaler Führersozialismus, Internationaler Rätesozialismus oder unsere derzeitige, hochgelobte Demokratie - alle Staatsformen bringen es fertig, das deutsche Staatsschiff aus voller Fahrt auf Grund zu setzen. Koste es was es wolle. Vor allem kann es das Geld und das Leben des einfachen Bürgers kosten.
Gerriet Kohls, 05.11.2011
Der europäische Pleitedamm bricht - FAZ.net von 12.09.2011:
http://www.faz.net/artikel/C30638/eurokrise-der-europaeische-pleitedamm-bricht-30684701.html
Der Euro wurde verspielt
Schon lange beobachte ich die Entwicklung unserer Euro-Währung. Es gab Verhandlungen, Abmachungen, Verträge, nächtliche Konferenzen, alternativloses Einschreiten mit verschiedenen Rettungsaktionen, Rettungsschirmen und was noch so.Alle diese Bemühungen haben nicht zum Erfolg geführt. Die Bundes- und Europapolitiker sind rat- und machtlos. Als hilflose Aktionen gibt es immer größere Summen an Geldmittel, um eine völlig verfahrene Situation zu “retten”.
Das eigentliche Problem liegt in der Vergangenheit. Die Machart, die Grundlagen, das europäische Währungssystem an sich, haben verzagt. Jetzt gibt es nichts mehr zu retten. Jetzt sind wir auf dem harten Weg dem Ende von EZB und Euro entgegen.
Daher fordere ich eine Rückkehr zur Deutschen Mark. Je schneller, desto besser!
Anschauliche Informationen bietet dieser Videoclip zum Thema Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM) - Inhalt des Vertragsentwurfes mit der Entmachtung der nationalen Parlamente.
http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0&feature=related
Sowie der Beitrag aus FAZ.net von Sonntag, 11.09.2011.
http://www.faz.net/artikel/C30638/schuldenkrise-der-verrat-am-euro-30684254.htmlGerriet Kohls, 11.09.2011
“Rettet unser Geld! “
lautet der neue Buchtitel von Hans-Olaf Henkel, der vom Befürworter zum Gegner unserer Euro-Währung geworden ist. Henkel schreibt in einem flott lesbaren Stil und begründet seine veränderte Sicht anschaulich. Er gibt wie gewohnt Einblicke in das Denken von Politikern und Wirtschaftsbossen.
Auch dieses Buch desillusioniert den interessierten Staatsbürger, der wissen will, wo sein Steuergeld bleibt und welche Chancen der Euro in den kommenden Jahren hat.
Hans-Olaf Henkel, München 2010, Heyne Verlag.
ISBN 978-3-453-18284-4
Gerriet Kohls, 01.03.2011
Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold."Es gibt ein neues Buch!", pflegte einer meiner früheren Hochschuldozenten an der Universität Oldenburg zu sagen, wenn er eine Neuerscheinung entdeckt hatte, die für uns Studenten wichtig war.
Ein solch wichtiges Buch gibt es auch jetzt wieder - aber für den normalen Staatsbürger. Für den interessierten Staatsbürger, der wissen will, warum er immer mehr Steuern und Abgaben bezahlen muß und warum die Beiträge zu den Krankenversicherungen nie gesenkt werden.
Dieses Buch ist allerdings nichts für sanfte Gemüter. Wer sich weiterhin durch die staatlich subventionierten und damit abhängigen Medien beruhigen lassen möchte, sollte dieses Buch lieber nicht zur Hand nehmen.Das Buch von dem ich spreche ist von dem Autor Udo Ulfkotte. Der Titel lautet:
Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. - Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«.Eine Rezession zum Buch finden Sie hier!
Gerriet Kohls, 16.11.2010
Entschleunigung des hektischen Lebens
Im "Informationszeitalter" schafft ein Buch Ruhe. Eigentlich jedes Buch. Vierhundert Buchseiten zu lesen, dauert schon eine gewisse Zeit. Und wenn diese Seiten mit Informationen vollgestopft sind, über die der Leser auch etwas nachdenken muß, dann erst recht.
Das Sarrazin-Buch ist ein solches Buch.Der eine oder andere Spitzenpolitiker aus SPD und CDU hätte sich fast revolutionär positionieren können, etwa mit der folgenden Haltung:
"Ich warte erstmal ab, bis das Buch auf dem Markt ist. Dann kaufe ich es, um es selber zu lesen. Da ich durch meinen normalen Geschäftsbetrieb mit Lesestoff über und über zugeschüttet bin, kann ich mich dem Buche nur in den wenigen Stunden meiner privaten freien Zeit widmen. Sechs Wochen werde ich dafür sicher benötigen!"
Das hätten die meisten Menschen verstanden.
Aber durch "maßgebende" Medien (angeblich die vierte Gewalt im Staate) gehetzt und aufgehetzt, ließen sich einige unserer wichtigen und medienverzückten Politiker zu wirren Aussagen und Forderungen nach politischen Konsequenzen anspornen, die sich auf keinerlei Kenntnis des auslösenden Sachverhaltes stützten. Dadurch führten diese Politiker leichtfertig eine Staatsaffäre oder gar eine Staatskrise herbei.
Scheinbar ausreichender Grund: Ein Buch, das bis dahin noch niemand gelesen hatte.Nach der Qualität des hier engagierten politischen Personals wollen wir lieber nicht fragen.
Nur wenige Medien fanden den Weg zu einer konstruktiven Kritik und ausgewogenen Berichterstattung um das Sarrazin-Buch. Dazu gehören die Wochenzeitungen Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) und die Junge Freiheit (JF).
Gerriet Kohls, Langenhagen (18.09.2010)
Quälende Entscheidung über FEBEL-Zuschüsse im Jugendhilfeausschuss
Ich bin empört über das Abstimmungsverhalten im Jugendhilfeausschuss (JHA). Das Verwaltungsgericht Hannover hatte dem Ausschuss die richtige Richtung gewiesen. Insbesondere Rot-Grün hätte die zugrunde liegende kolossale Fehlentscheidung aus der Ratssitzung vom Oktober 2008 im Bezug auf FEBEL die Augen öffnen müssen. Ihnen war doch vom Gericht ausführlich bescheinigt worden, dass ihre damalige Einschätzung in keinem einzigen Punkt rechtmäßig war. So lauteten die wesentlichen Beurteilungen durch das Gericht auch "ermessensfehlerhaft" und teilweise schlicht "ungesetzlich".
Den Vorwurf von Rot-Grün, die FEBEL würde nicht für die Ziele der Verfassung arbeiten, hatte das Gericht schon gar nicht mehr zu prüfen, weil die Stadt selbst diesen absurden Vorwurf schon gleich zu Beginn der Verhandlung zurück gezogen hatte. Im JHA diesen Vorwurf im Prinzip wieder aufzugreifen, um dann mit "Nein" zu stimmen, ist an Erbärmlichkeit und Falschspielerei hingegen nicht mehr zu überbieten.
Von gewählten Volksvertretern erwarte ich entschieden mehr Ehrlichkeit und Würde. Die Verfassung unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaates sieht die Dreiteilung der Gewalten sowie Gerichtsentscheidungen als die letzte Instanz vor. Nach der Nds. Gemeindeordnung, die die kommunale Selbstverwaltung regelt, sind Stadtrat und Ausschüsse Organe der Stadt. Diese Organe sind an Recht und Gesetz gebunden. Dessen sollten sich die Herren und Damen immer bewusst sein.
Nach dem vorliegenden Gerichtsurteil hätten alle 14 stimmberechtigten Mitglieder im JHA bei der Abstimmung über die FEBEL-Zuschüsse mit "Ja" stimmen müssen. Dies hatte im Ausschuss unmittelbar vor der Abstimmung die promovierte Juristin und ehemalige Bürgermeisterin Dr. Susanne Schott-Lemmer (CDU) auch sehr deutlich gemacht. Trotzdem stimmte nur die Hälfte des Ausschusses mit "Ja", darunter die CDU- und FDP-Vertreter.
Was für ein Demokratie- und Verfassungsverständnis liegt denn nun eigentlich bei jenen unserer örtlichen Volksvertretern vor, die hier anders entschieden, insbesondere bei Ulrike Jagau (Stellv. Ratsvorsitzende, Grüne), die sonst nie im JHA auftritt und schlicht mit "Nein" stimmte, ebenso wie dem Ratsherrn und Landtagsabgeordneten Marco Brunotte (SPD), der sich enthielt. Letztgenannter ist immerhin Mitglied eines Verfassungsorgans, nämlich des Nds. Landtages. Insofern ist von ihm entscheidend mehr zu erwarten als vom zivilen Vertreter der Jugendhilfe. Brunotte hätte schon hinsichtlich seiner Vorbildspflicht auf die Einhaltung des rechtskräftigen Gerichtsurteils bestehen müssen. Wie will man staatlicherseits von den Bürgern Rechtstreue verlangen, wenn ein Vertreter eines Staatsorgans und mit ihm die Hälfte des JHA demonstriert, dass Gerichtsurteile nicht beachtet werden müssen? Auf diese Weise wird unser Gemeinwesen weiter unterhöhlt.
Es ist überaus deutlich, wer sich hier wirklich von den Zielen unserer Verfassung entfernt. Unsere kommunalen rot-grünen Politiker haben im JHA vorgemacht, wie geltendes Recht mit Füßen getreten wird. Und das durchaus im vollen Bewusstsein ihres Tuns.Astrid Borower, Langenhagen (28.02.2010)