Ingo Capelle
- Ulrike Tarras-Stoellger - Reinhard Grabowsky - Jörg Prick -
Gerriet Kohls - Marc Münkel
Andreas
Köhn - Michael Schäfer - Helmut Decker
- Astrid Borower - Thorge Weiß - Burghard
Böger
Liebe Kaltenweider, wir stellen Ihnen hier Informationen zur Kommunalwahl am 11.09.2011 zur Verfügung. Sie finden hier Aussagen zu unserer Politik und unseren Zielen sowie die Kandidatenliste für den Ortrsrat Kaltenweide und unsere Kandidatenliste für den Rat der Stadt Langenhagen . Neu: Kommentierungen zu Äußerungen und Behauptungen der SPD im laufenden Kommunalwahlkampf Wir streben an, aus Alt- und Neu-Kaltenweide ein gemeinsames Kaltenweide entstehen zu lassen. Dazu sind die Siedlungsbereiche weiter zu entwickeln, der Wirtschaftsstandort auszubauen, und für Familien, Kinder, Jugend und Senioren ist unser Ort lebenswert zu gestalten. In dem Zusammenhang ist ein von gegenseitiger Achtung getragener Umgang der Bewohner untereinander zu fördern und zu fordern. Die christlichen Werte bilden dabei die Grundlage. Der Staat kann nicht alles regeln. Der Einzelne steht für sich und seiner Familie in der Pflicht. Die in der Demokratie gegebenen politischen Freiheiten soll jeder nutzen, um für sich und die Gemeinschaft das Leben positiv zu gestalten. Es ist ausdrücklich erwünscht, dass jeder sich in das öffentliche Leben der Gemeinde einbringt und engagiert in den Vereinen mitarbeitet. Dies wollen wir als CDU Kaltenweide so gut es geht unterstützen. Die Bereiche Arbeit, Freizeit und Verkehr sind auf die Anforderungen der Familie als kleinste Zelle unserer örtlichen Gemeinschaft abzustimmen. Dazu möchten wir für Kaltenweide eine glaubwürdige und verbindliche Politik machen, indem wir einen starken Ortsrat bilden, der sich für die Rechte von Kaltenweide einsetzt. Zum Beispiel für den Ausbau der Verwaltungsstelle zu einem Bürgerbüro hier in Kaltenweide, oder durch die Unterstützung der Vereinsarbeit für Sport und Freizeit in Kaltenweide. Daneben ist der Wirtschaftsstandort Kaltenweide durch die Ansiedlung von Dienstleistungsgewerbe und der Berücksichtigung der landwirtschaftlichen Betriebe auszubauen. Ein nachhaltiger Umweltschutz wird dabei nicht vernachlässigt. Ihre CDU-Kaltenweide Kaltenweide, den 14. Juli 2011 |